Gut zwei Jahre sind vergangen, seit die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten ist. Menschen mit Behinderungen sollen dadurch an unserer Gesellschaft teilhaben können – und das im selben Umfang wie alle anderen auch. Seither ist auch das Wort »Inklusion« in aller Munde. Es besagt, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden soll, insbesondere im Bildungsbereich. Doch Inklusion im Licht der Menschenrechte gesehen, stellt eine vielschichtige Herausforderung dar, der sich die Zieglerschen mit großer Tatkraft stellen. Lesen Sie, wie die Schulen des Hör-Sprachzentrums und der Jugendhilfe junge Menschen wieder fit für die Regelschule machen und mit diesen zusammenarbeiten. Und erfahren Sie, wie die Behindertenhilfe selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Behinderung ermöglicht und wie die Suchthilfe ihren Patienten auf den Weg zurück in die Gesellschaft verhilft.  » weiter lesen

»Niemand soll gegen seinen Willen umziehen müssen«: Interview mit Katrin Altpeter, SPD, Ministerin für Arbeit und Soziales in der neuen grün-roten Landesregierung, ... »mehr

»Ich will ein ganz normales Leben«

Er macht selber Nudeln nach einem alten Familienrezept, ist Experte im Heckenschneiden, spielt Fussball, ist Mitglied einer Narrenzunft, spart, um eine Familie zu gründen, verdient sein Geld als Landschaftsgärtner und ... » weiter lesen

Elf Fragen an... Angela Falcone

Angela Falcone (28), Integrationsmanagerin Arbeit und fachliche Assistentin der Geschäftsführung in der Behindertenhilfe ... » weiter lesen

Anruf bei... Joachim Heller: Joachim Heller, Hör-Sprachzentrum Wilhelmsdorf und Kooperationslehrer ... »mehr

»Die Vesperkirche ist in der Gesellschaft angekommen«: Ludger Baum, »Vesperkirchenbeauftragter« der Zieglerschen, über die Finanzierung der Vesperkirche ausschließlich durch Spenden: »Wo wir ... »mehr


Jesus spricht: »Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.« (2. Korinther 12,9)

Angedachtes von Harald Rau ... » weiter lesen