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Freundeskreis des Seniorenzentrums Erolzheim spendet für Hochwasseropfer

03.08.2016 | Von Annette Scherer | Altenhilfe

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Einen stattlichen Scheck für die Hochwasseropfer in Maselheim gab es vom Freundeskreis des Seniorenzentrums Erolzheim: (von links) Anne Netzer (Mitglied Freundeskreis), Elke Ruf (stellvertretende Einrichtungsleitung im Seniorenzentrum Erolzheim), Heinz Schiefer (Vorsitzender des Freundeskreises), Bürgermeister Elmar Braun, Marianne Schneider (Einrichtungsleitung im Seniorenzentrum Erolzheim) und Elisabeth Hirsch. (Foto: Annette Scherer)

Einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro für die Hochwasseropfer haben Vertreter des Freundeskreises des Seniorenzentrums Erolzheim an Bürgermeister Elmar Braun aus Maselheim überreicht. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Töpferwaren auf dem Öchslefest.

Beim gemeinsamen Fototermin stand das Wasser zwar noch auf dem Sportplatz der Gemeinde, das Gröbste haben die Menschen aber zwischenzeitlich glücklicherweise überstanden. Gleich zwei Mal war die Gemeinde in diesem Jahr bereits Opfer eines verheerenden Hochwassers. Selbst im Hennenstall des Bürgermeisters stand das Wasser 1,60 Meter hoch.

„Schön, dass ihr da seid! Wir sind froh, von ganz verschiedenen Seiten Geld zu bekommen, um den Opfern des Hochwassers helfen zu können. Vielen Dank im Namen der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde“, begrüßte Elmar Braun die Vertreter des Freundeskreises. „Unsere Mitarbeiter, Ehrenamtlichen und Bewohner waren fassungslos und entsetzt, als die Dimensionen des ersten Hochwassers in Maselheim bekannt wurden“, erinnert sich Marianne Schneider, Einrichtungsleitung im Seniorenzentrum der Zieglerschen in Erolzheim. Einige hatten bei Freunden, Bekannten und Nachbarn hautnah miterlebt, wie Häuser, komplette Wohnungseinrichtungen, Autos und vieles mehr in kürzester Zeit vernichtet worden waren.

Die Idee zum Engagement des Freundeskreises zugunsten der Hochwasseropfer stammte von Elisabeth Hirsch. Sie sprach sich spontan dafür aus, tatkräftig Hilfe zu leisten. Nach Rücksprache mit Marianne Schneider, deren Stellvertretung Elke Ruf und mit dem Vorstand des Freundeskreises des Seniorenzentrums Heinz Schiefer fiel die Entscheidung, Töpferwaren zu verkaufen. Bürgermeister Elmar Braun kündigte an, dass ein Gremium, dem auch der Ortspfarrer angehören werde, sich um die Verteilung der Hilfsgelder kümmern werde.

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